Amazon FBA Steuern: Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer
Du verkaufst über Amazon FBA und willst wissen, welche Steuern auf dich zukommen? In Deutschland sind es in der Regel drei: Einkommensteuer auf den Gewinn, Gewerbesteuer ab einem Gewerbeertrag von mehr als 24.500 Euro (natürliche Personen) und Umsatzsteuer, solange du kein Kleinunternehmer bist. Knifflig ist die Umsatzsteuer, denn sie hängt davon ab, wo die Ware beim Versand liegt.
Zuletzt aktualisiert: 29. Oktober 2026
Kurz gesagt
- Einkommensteuer: Ohne Buchführungspflicht ermittelst du den Gewinn mit der EÜR (§ 4 Abs. 3 EStG).
- Gewerbesteuer: Bei natürlichen Personen bleiben 24.500 Euro Gewerbeertrag frei (§ 11 Abs. 1 GewStG).
- Umsatzsteuer: Kleinunternehmer sind bis 25.000 Euro (Vorjahr) und 100.000 Euro (laufendes Jahr) befreit (§ 19 Abs. 1 UStG).
Welche Steuern fallen bei Amazon FBA an?
| Steuer | Worauf | Grundlage |
|---|---|---|
| Einkommensteuer | Gewinn aus deinem Gewerbebetrieb | § 2 Abs. 1 Nr. 2, § 15 EStG |
| Gewerbesteuer | Gewerbeertrag über dem Freibetrag von 24.500 Euro (natürliche Personen) | § 2, § 11 GewStG |
| Umsatzsteuer | Deine Lieferungen an Kunden, außer du bist Kleinunternehmer | § 19, § 18 UStG |
Ob dein Verkauf ein Gewerbebetrieb ist, entscheidet § 15 Abs. 2 EStG: eine selbständige, nachhaltige Betätigung mit Gewinnerzielungsabsicht, die sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt. Wer dauerhaft und mit Gewinnabsicht Ware über Amazon verkauft, fällt typischerweise darunter. Das Gesetz stellt dabei nicht darauf ab, wer die Ware lagert und versendet. Zu den steuerlichen Folgen von Remission und Entsorgung bei Amazon FBA gibt es einen eigenen Beitrag. Lieferst du auch nach Österreich, lohnt ein Blick auf die Paketsteuer Österreich und was sie für Amazon-Händler heißt. Fehlen Steuerangaben, kann das Konto gesperrt werden; was dann hilft, steht unter Amazon-Konto wegen Steuerdaten gesperrt.
Ob Amazon die Umsatzsteuer für einzelne Verkäufe selbst abführt, klärt Amazon Umsatzsteuer-Einbehalt: Was Amazon selbst abführt; für alle anderen Verkäufe bleibst du selbst verantwortlich.
Das heißt für dich: Mit Amazon FBA hast du es mit Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer zu tun; welche davon dich konkret trifft, zeigt die Tabelle.
Die Steuern auf einen Blick, Stand 2026
| Steuer | Zahl für 2026 | Was die Zahl bedeutet | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Einkommensteuer | Grundfreibetrag 12.348 Euro | Für zu versteuerndes Einkommen bis 12.348 Euro beträgt die tarifliche Einkommensteuer 0 Euro | § 32a Abs. 1 EStG |
| Gewerbesteuer | Freibetrag 24.500 Euro, Steuermesszahl 3,5 Prozent | Der Gewerbeertrag natürlicher Personen wird um 24.500 Euro gekürzt | § 11 Abs. 1 und 2 GewStG |
| Umsatzsteuer | Kleinunternehmer: 25.000 Euro im Vorjahr, 100.000 Euro im laufenden Jahr | Bleibst du innerhalb beider Grenzen, ist dein Umsatz steuerfrei; im Gründungsjahr gilt nur die Grenze von 25.000 Euro | § 19 Abs. 1 UStG, Abschn. 19.1 Abs. 3 UStAE |
- Einkommensteuer: Der Grundfreibetrag bezieht sich auf dein gesamtes zu versteuerndes Einkommen, nicht auf den Amazon-Umsatz. Bei zusammen veranlagten Ehegatten wird der Tarif auf die Hälfte des gemeinsamen Einkommens angewendet und der Steuerbetrag verdoppelt (§ 32a Abs. 5 EStG). Wie du den Gewinn ermittelst: EÜR Vorlage: Einnahmenüberschussrechnung in ELSTER erstellen und senden.
- Gewerbesteuer: Der Freibetrag kürzt den Gewerbeertrag; mehr zur Erklärung: Gewerbesteuererklärung auch für Kleinunternehmer und mit Zerlegung.
- Umsatzsteuer: Die Grenzen und die Folgen für die Voranmeldung stehen in Umsatzsteuer-Voranmeldung als Kleinunternehmer.
Das heißt für dich: Die Tabelle zeigt die Zahlen für 2026 und die Grenzen, an denen sich deine Steuern entscheiden.
Wie melde ich mein Gewerbe an, und wie bekomme ich eine Steuernummer?
Wer den selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes anfängt, muss das gleichzeitig der zuständigen Behörde anzeigen (§ 14 Abs. 1 GewO). Für die Steuern brauchst du außerdem eine Steuernummer vom Finanzamt; wie du sie beantragst, steht in Steuernummer beantragen. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hinterlegst du für den Verkauf bei Amazon in deinem Verkäuferkonto: USt-IdNr bei Amazon hinterlegen.
Das heißt für dich: Du zeigst dein Gewerbe an und holst dir eine Steuernummer, bevor du Steuern erklärst; die USt-IdNr hinterlegst du in deinem Verkäuferkonto.
Wie ermittle ich meinen Gewinn mit der EÜR?
Die Einkommensteuer fällt auf deinen Gewinn an, nicht auf den Umsatz. Steuerpflichtige, die nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften Bücher führen müssen und auch keine führen, können als Gewinn den Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ansetzen (§ 4 Abs. 3 Satz 1 EStG). Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind (§ 4 Abs. 4 EStG). Dazu gehören bei einem FBA-Händler zum Beispiel der Wareneinkauf und die Gebühren, die Amazon dir berechnet. Wie die EÜR in ELSTER läuft, steht in EÜR Vorlage: Einnahmenüberschussrechnung in ELSTER erstellen und senden.
Dein Gewinn aus dem Verkauf zählt zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 EStG).
Das heißt für dich: Die Einkommensteuer fällt auf deinen Gewinn an, den du mit der EÜR aus Einnahmen minus Ausgaben ermittelst.
Wann zahle ich Gewerbesteuer?
Der Gewerbesteuer unterliegt jeder stehende Gewerbebetrieb, soweit er im Inland betrieben wird (§ 2 Abs. 1 GewStG). Bei natürlichen Personen und Personengesellschaften wird der Gewerbeertrag um einen Freibetrag von 24.500 Euro gekürzt (§ 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 GewStG); die Steuermesszahl beträgt 3,5 Prozent (§ 11 Abs. 2 GewStG). Als Einzelunternehmer zahlst du also auf die ersten 24.500 Euro Gewerbeertrag keine Gewerbesteuer. Mehr zur Erklärung: Gewerbesteuererklärung auch für Kleinunternehmer und mit Zerlegung.
Das heißt für dich: Auf die ersten 24.500 Euro Gewerbeertrag zahlst du als Einzelunternehmer keine Gewerbesteuer.
Bin ich Kleinunternehmer oder regelbesteuert?
Ein Umsatz ist steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100.000 Euro nicht überschreitet (§ 19 Abs. 1 UStG). Im Jahr, in dem du dein Unternehmen gründest, gilt nach der Verwaltungsauffassung nur die Grenze von 25.000 Euro (Abschn. 19.1 Abs. 3 UStAE). Als Kleinunternehmer gibst du dann in der Regel keine Umsatzsteuer-Voranmeldung ab; Ausnahmen und die Falle bei freiwilligen Voranmeldungen stehen in Umsatzsteuer-Voranmeldung als Kleinunternehmer.
Bist du kein Kleinunternehmer, übermittelst du bis zum zehnten Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums eine Voranmeldung (§ 18 Abs. 1 UStG). Voranmeldungszeitraum ist das Kalendervierteljahr; betrug die Steuer im Vorjahr mehr als 9.000 Euro, ist es der Kalendermonat (§ 18 Abs. 2 UStG). Betrug die Steuer im Vorjahr nicht mehr als 2.000 Euro, kann das Finanzamt dich von den Voranmeldungen befreien (§ 18 Abs. 2 Satz 3 UStG). Auf Antrag verlängert das Finanzamt die Frist um einen Monat (Dauerfristverlängerung, § 46 UStDV). Nimmst du deine Tätigkeit neu auf, ist für die Jahre 2021 bis 2026 die voraussichtliche Steuer des laufenden Jahres maßgebend (§ 18 Abs. 2 Satz 6 UStG); für spätere Jahre sieht der Gesetzestext im Gründungsjahr und im Folgejahr den Kalendermonat vor (§ 18 Abs. 2 Satz 4 UStG). Gründest du 2026, gibst du nach dem heutigen Wortlaut für 2027 monatlich ab (§ 18 Abs. 2 Satz 4 UStG). Wie du die Voranmeldung mit Amazon-Daten erstellst: Umsatzsteuer-Voranmeldung mit Amazon.
Das heißt für dich: Ob du Kleinunternehmer bist, hängt an den Umsatzgrenzen von 25.000 und 100.000 Euro; als Regelbesteuerter meldest du die Umsatzsteuer in der Voranmeldung.
Wo liegt die Ware, und welches Land bekommt die Umsatzsteuer?
- Deutsches Lager, deutscher Kunde: Wird die Ware aus dem Inland an einen Kunden im Inland versendet, gilt die Lieferung dort als ausgeführt, wo die Versendung beginnt (§ 3 Abs. 6 UStG). Es fällt deutsche Umsatzsteuer an.
- Deutsches Lager, Kunde in einem anderen EU-Land: Das ist ein innergemeinschaftlicher Fernverkauf. Als Lieferort gilt der Ort, an dem sich der Gegenstand bei Beendigung der Versendung befindet (§ 3c Abs. 1 UStG). Bleiben diese Verkäufe (zusammen mit bestimmten Dienstleistungen) im Vorjahr und im laufenden Jahr bei höchstens 10.000 Euro und bist du nur in Deutschland ansässig, bleibt es bei deutscher Umsatzsteuer, es sei denn, du verzichtest gegenüber dem Finanzamt darauf; der Verzicht bindet dich mindestens zwei Kalenderjahre (§ 3c Abs. 4 UStG). Darüber gilt der Steuersatz des Ziellandes. Du kannst ihn über das One-Stop-Shop-Verfahren (OSS) melden. Mehr dazu: OSS-Schwelle 10.000 Euro und OSS-Registrierung beim BZSt.
- Lager in einem anderen EU-Land: Das Verbringen eines Gegenstands deines Unternehmens aus dem Inland in das übrige Gemeinschaftsgebiet gilt als Lieferung gegen Entgelt (§ 3 Abs. 1a UStG). Was im Zielland dazukommt, steht in Amazon Pan-EU: Lager im Ausland und Umsatzsteuer.
Die OSS-Meldungen sind zusätzlich und ersetzen nicht die Umsatzsteuer-Voranmeldung, die du in Deutschland abgibst (Europäische Kommission). Den Ablauf der OSS-Meldung beschreibt OSS-Meldung: Fristen und Ablauf.
Das heißt für dich: Das Land, in dem die Versendung beginnt, und das Ziel der Ware entscheiden, wo du Umsatzsteuer erklärst; Voranmeldung und OSS ersetzen sich nicht.
Wie behandle ich Vorbereitungs- und Etikettierkosten bei FBA?
Lässt du deine Ware für FBA vorbereiten oder etikettieren, sind die Kosten dafür Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind, also Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG). Bei der Umsatzsteuer kommt es auf den Rechnungsaussteller an:
- Dienstleister im Inland mit Umsatzsteuer auf der Rechnung: Du ziehst die Vorsteuer mit ordnungsgemäßer Rechnung in der Voranmeldung ab (§ 15 Abs. 1 UStG).
- Anbieter im Ausland ohne Umsatzsteuer: Du schuldest die Steuer selbst und ziehst sie in derselben Voranmeldung als Vorsteuer ab (§ 13b Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 5 UStG, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UStG).
- Kleinunternehmer: Du ziehst keine Vorsteuer ab (§ 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG); die Steuer nach § 13b für Leistungen eines Anbieters im Ausland schuldest du trotzdem (§ 13b Abs. 5 UStG).
Das heißt für dich: Erfasse die Vorbereitungskosten als Betriebsausgabe und prüfe auf der Rechnung, ob und von wem Umsatzsteuer berechnet wird.
Welche Fehler passieren oft?
- Gewerbe nicht anmelden. Wer ein stehendes Gewerbe anfängt, muss es anzeigen (§ 14 Abs. 1 GewO).
- Den Freibetrag mit einer Steuerbefreiung des Betriebs verwechseln. Er kürzt den Gewerbeertrag um bis zu 24.500 Euro (natürliche Personen).
- Kleinunternehmer-Grenzen falsch lesen. Maßgeblich sind das Vorjahr (25.000 Euro) und das laufende Jahr (100.000 Euro); im Gründungsjahr gilt nur die Grenze von 25.000 Euro.
- Die Lieferung ins EU-Ausland wie eine deutsche behandeln. Über der Grenze von 10.000 Euro liegt der Lieferort im Zielland (§ 3c UStG).
- Das Lager im Ausland übersehen. Das Verbringen in ein anderes EU-Land gilt als Lieferung (§ 3 Abs. 1a UStG).
- Amazon-Gebühren nicht erfassen. Betriebsausgaben mindern deinen Gewinn nur, wenn sie in der EÜR stehen.
Das heißt für dich: Melde dein Gewerbe an, erfasse deine Amazon-Gebühren als Ausgaben und beachte die Grenzen und das Verbringen von Ware.
So hilft dir VAT GPT dabei
So kommen deine Amazon-Zahlen in die Erklärung:
- Hochladen: Du lädst den Amazon-Bericht im Browser hoch. VAT GPT erkennt ihn an seiner Kopfzeile.
- Prüfen: VAT GPT berechnet die Umsatzsteuer für Deutschland und für OSS. Amazons Gebührenrechnungen und Gutschriften aus dem Bericht werden als Ausgaben gespeichert. Du prüfst und bestätigst.
- Senden: Mit VAT GPT Pro sendest du die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die OSS-Meldung per ELSTER. Auch EÜR, Gewerbe- und Einkommensteuererklärung sendest du mit Pro.
Es gibt Free (Grundfunktionen, kostenlos), Go (30 Tage kostenlos mit allen Pro-Funktionen) und Pro. Jetzt kostenlos testen
Häufige Fragen
Welche Steuern zahle ich bei Amazon FBA? Einkommensteuer auf den Gewinn, Gewerbesteuer ab einem Gewerbeertrag über dem Freibetrag von 24.500 Euro (natürliche Personen) und Umsatzsteuer, solange du kein Kleinunternehmer bist.
Brauche ich für Amazon FBA ein Gewerbe? Wer regelmäßig mit Gewinnerzielungsabsicht Ware verkauft, betreibt in der Regel einen Gewerbebetrieb (§ 15 Abs. 2 EStG) und muss das anzeigen (§ 14 Abs. 1 GewO).
Zahle ich Gewerbesteuer, wenn ich als Einzelunternehmer starte? Nur auf den Teil des Gewerbeertrags, der den Freibetrag von 24.500 Euro übersteigt (§ 11 Abs. 1 GewStG).
Muss ich als Kleinunternehmer Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben? In der Regel nicht (§ 19 Abs. 1 Satz 2 UStG), außer in den dort genannten Ausnahmen.
Welche Umsatzsteuer gilt, wenn FBA an Kunden in andere EU-Länder liefert? Bei innergemeinschaftlichem Fernverkauf gilt als Lieferort das Land, in dem der Versand endet (§ 3c Abs. 1 UStG). Bis zur Schwelle von 10.000 Euro kann es bei deutscher Umsatzsteuer bleiben (§ 3c Abs. 4 UStG).
Ersetzt die OSS-Meldung die Umsatzsteuer-Voranmeldung? Nein. Die OSS-Meldungen sind zusätzlich und ersetzen die Meldung im eigenen Mitgliedstaat nicht (Europäische Kommission).
Sind FBA-Vorbereitungskosten Betriebsausgaben, und was gilt für die Vorsteuer? Kosten für die Vorbereitung deiner Ware für FBA sind Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind, also Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG). Stellt dir ein Dienstleister im Inland die Vorbereitung mit Umsatzsteuer in Rechnung, ziehst du diese Vorsteuer mit ordnungsgemäßer Rechnung in der Umsatzsteuer-Voranmeldung ab (§ 15 Abs. 1 UStG). Berechnet ein im Ausland ansässiger Anbieter die Leistung ohne Umsatzsteuer, schuldest du die Steuer selbst und ziehst sie in derselben Voranmeldung als Vorsteuer ab (§ 13b Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 5 UStG, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UStG). Als Kleinunternehmer ziehst du keine Vorsteuer ab (§ 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG); die Steuer nach § 13b schuldest du trotzdem.
Weiterlesen
- Steuern für Online-Händler: Überblick für Amazon, eBay & Co.
- Umsatzsteuer-Voranmeldung mit Amazon
- Amazon Pan-EU: Lager im Ausland und Umsatzsteuer
- Amazon Umsatzsteuer-Berechnungsservice
- OSS-Meldung: Fristen und Ablauf
- Einfuhrumsatzsteuer bei Amazon FBA: Ware importieren
Keine Steuerberatung: Die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung.